» SCHMUCK UND KÖRPERSCHMUCK

Was ist eigentlich Schmuck?

schmuckNeuesten Forschungen zugrunde haben Menschen bereits vor 100.000 Jahren Schmuck, der aus Muscheln gefertigt war, getragen. Also 25.000 Jahre früher, als bisher angenommen. Halsschmuck in Form ein- oder mehrgliedriger Halsketten, ist bereits aus der Altsteinzeit belegt. Seit dem sind etliche Jahrtausende vergangen, eine kaum überschaubare Fülle an Epochen und Kulturen vorüber gezogen. Jede mit einem eigenen Verständnis dafür, was Schmuck ist, wie er auszusehen hat und zu welchen Anlässen er getragen wird. Die unterschiedlichsten Materialien wurden in dieser Zeit verwendet, die verschiedensten Techniken zur Herstellung und Veredelung angewandt. So vielfältig die Beispiele sind, so unmöglich bleibt es doch, die Ausgangsfrage zu beantworten. Nur eins kann mit Sicherheit gesagt werden: Erlaubt ist was gefällt!

Materialien zur Schmuckherstellung:
Die zur Schmuckherstellung herangezogenen Materialien sind so vielfältig, wie die Epochen in denen sie getragen wurden. Das älteste gefundene Schmuckstück bestand aus mehreren, in der Mitte durchbohrte Schneckenhäusern. Ebenso verwendet wurden Steine, Holz, Kork, Gummi, Plastik in allen Variationen, Glas, Kunststoff, Wolle, Kautschuk, Metalle, Papier, Leder, Muscheln, Schneckenhaeuser, Tierfelle und -zaehne, Fischwirbel und vieles mehr. Nicht nur beim Design, auch bei der Materialauswahl stellen wir erneut fest: Erlaubt ist was gefällt!

Die Entdeckung weiterer Verarbeitungsmoeglichkeiten, vor allem von Kupfer und Bronze, eroeffnete vielfaeltige neue Moeglichkeiten. Wurde die verschiedenen Materialien bisher meistens aufgefaedelt, so konnten sie nun zu Ringen, Scheiben, Plaettchen oder Roellchen verarbeitet werden. Die Bandbereite, der zu verwendeten Materialien wurde entsprechend erweitert. Die Verwendung organischer Materialien wie z.B. Bernstein nahm zunaechst ab. Durch die Verarbeitung kostbarer Materialien wurde Schmuck nun auch zum Wertgegenstand und fuer Tauschgeschaefte verwendet.

dna Neue Schmuck-Trends:
Neben den bereits genannten Materialien, die zur Herstellung von Schmuck verwendet werden, gibt es immer wieder neue Schmuck-Trends. Hierbei werden organische Stoffe in und zu Schmuck verarbeitet. So ist es mittlerweile nicht mehr ungewöhnlich, aber immer noch relativ teuer, Diamanten verschiedener Farbgebungen aus der Asche Verstorbener herzustellen. Ein anderer Trend gestaltet Schmuckstücke, wie z.B. Anhänger die mit der eigenen DNA oder Blut gefüllt sind. Diese individuelle Geschenkidee in Gold oder Silber, als DNA-Anhänger, Ohrring, Schlüsselanhänger oder Herz finden Sie im DNA4U-Shop.

Uhren sind in der heutigen Zeit längst über ihre Funktion als Zeitmesser hinaus gewachsen. Armbanduhren sind zu Schmuckstücken mutiert und in den verschiedensten Formen, Farben, Materialien und Preisklassen zu haben. Jeder namenhafte Designer hat neben einer Schmuckkollektion auch eine umfassende Uhrenkollektion. Die Preisgestaltung ist dabei vor allem nach oben offen und häufig ist es mehr als nur ein Sprichwort, wenn man vom "Ferrari am Handgelenk" spricht.



Es gibt verschiedenste Möglichkeiten Schmuck in Gruppen zu unterteilen:
Nach der Form:
Ringe, Broschen, Anhaenger, Ketten, Ohrringe, Armbaender usw.
Nach dem Material:
Bronze, Emaile, Silber, Gold, Platin, Juwelen usw.
Nach dem Anlaß:
Brautschmuck, Trauerschmuck, Taufschmuck, Kroenungsschmuck etc.
Nach der Art den Schmuck anzubringen:
Piercingschmuck, Implantatschmuck, Schmuck zum Anstecken, Tätowierung, Koerperschmuck u.v.m.
Nach dem Koerperteil:
Kopfschmuck, Haarschmuck, Zahnschmuck, Halsschmuck, Ohrschmuck, Nasenschmuck etc.
Nach der Funktion:
Ehering, Uhren, Guertelschnalle, Partnerringe silber, usw.


kopfschmuckFormen des Körperschmucks:
Unterscheiden lassen sich vor allem zwei große Hauptgruppen zum Thema Schmuck: Der am Körper getragene Schmuck und der durch den Körper getragene Schmuck. Auch letzteren gibt es schon sehr lange, er wurde in unserer Kultur jedoch erst in diesem Jahrtausend langsam als gesellschaftsfähig entdeckt. Aus Knochen bestehender Nasen- und Ohrschmuck wird z.B. in Afrika schon seit vielen Generationen getragen. Er dient dabei nicht nur als reiner Körperschmuck, sondern bringt gesellschaftliche Stellung und Ansehen zum Ausdruck. Dieser durch den Körper getragene Schmuck ist häufig schon bei kleinen Kindern Pflicht, weil dadurch z.B. die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Völkergruppe oder einem Stamm zum Ausdruck gebracht wird. Diese "mitwachsenden" Schmuckstücke werden regelmäßig erneuert evtl. vergrößert und müssen den Rest des Lebens getragen werden, in manchen Fällen könnte das Entfernen bzw. Weglassen eine große Gefahr mit sich bringen, wie z. B. die Ringe der Langhalsfrauen.


Schmuck als Ausdruck gesellschaftlicher Stellung:
Auch bei uns wird durch das Tragen einer bestimmten Stilrichtung oder bestimmter Schmuckstücke die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe zum Ausdruck gebracht. Der Schmuck dient somit also auch der Verständigung untereinander. Das gilt nicht nur für Gruppen wie Punks, Gothics oder Homosexuelle, sondern ebenso für die sogenannten höheren Gesellschaftsschichten. Manchen Personen ist es sehr wichtig, durch das Tragen von Symbolschmuck, einer unübersehbaren Menge von Schmuck oder bestimmten Schmuck Marken deutlich zu machen, wo man "hingehört". Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob wir von unechtem Schmuck oder teurem Gold- oder Brillantschmuck sprechen. edelstein

"Zeige mir Deinen Schmuck und ich sage Dir wer Du bist." Die Symbole sind nicht nur allgemeingültig, sondern multikulturell. Silberschmuck wird dabei von allen Schichten getragen und ist in sämtlichen Preisklassen zu finden. Angefangen vom Silberring für 6,50 Euro beim Straßenhändler in der Fußgängerzone, bis hin zum Designerstück mit Brillanten für ein paar hundert Euro und mehr. Auch große Designer wie Joop oder andere bringen regelmäßig Schmuckkollektionen aus Silber heraus.
Kein anderes Edelmetall bietet eine solche Palette und ist vom Bettler bis zum Banker beliebt.

edelstein

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